„Aus Ideen Innovationen entstehen lassen und die Mitarbeiter aktiv daran beteiligen“ war der Leitfaden für den TIMETOACT Innovation Day 2016 am 29. November.

Unternehmen müssen sich der Herausforderung stellen, neue Geschäftsmodelle und Kanäle durch eine konsequente Digitalisierung zu erschließen. Um Innovationen umzusetzen und schnell auf den Markt zu bringen, müssen sich IT und Business zunehmend mit der Öffnung ihres Innovationsprozesses zur Erhöhung der Time-to-Market auseinandersetzen.

Mit der Vision einer „Connected Company“ schlagen wir die thematische Brücke vom Business zur IT. Es geht um die “Vernetzung” von Menschen, Informationen und Technologien im Kontext der digitalen Transformation.

Denn ohne die richtigen Werkzeuge bleibt eine Idee oft das, was sie ist – eine Idee!

Von der Idee zur Innovation

Diesmal stellte der Veranstalter TIMETOACT GROUP Österreich gemeinsam mit der IBM Österreich im Rahmen eines „ADV zu Gast“, zuverlässige und flexible Innovationsgrundlagen für die digitale Transformation vor. Dadurch wurde den Teilnehmern eine breite Palette an Eindrücken und Lösungen präsentiert, die nach einem roten Faden gestrickt von der Generierung einer Idee bis hin zur Umsetzung durch innovative Technologien reichte.

Der Vormittag im Überblick

Zunächst lud das frisch servierte Frühstück frühen morgens zum Netzwerken ein, das von den begrüßenden Worten durch die Geschäftsführerin des Veranstalters TIMETOACT GROUP Österreich Katharina Popek gefolgt war. An dieser Stelle wurde auch ein kurzer Überblick über die Themenbereiche die am Vormittag präsentiert wurden gegeben und anschließend führte Frau Popek als Gastgeberin, und diesmal gleichzeitig auch Sprecherin, durch den gesamten Vormittag.
Den Beginn in der Vortragsreihe machte Torsten Reissig, Senior Software Consultant Collaboration Solutions bei IBM. Am Anfang seiner Präsentation nahm er die Teilnehmer mit auf eine kleine Reise in die Welt seiner selbstgezeichneten Comics. Diese verwendete er dazu, um eine einfache Geschichte zu erzählen, die darstellen sollte wie der Innovationsprozess in einem Unternehmen im Idealfall aussehen könnte. Dadurch brachte Hr. Reissig nicht nur frischen Wind in seine Präsentation, sondern auch ein Verständnis dafür, warum Mitarbeiter der Schlüssel zur Innovation sind. Ebenfalls wurden zwei Produkte von DHL und Lufthansa vorgestellt, die aus der Ideengenerierung innerhalb einer Social Collaboration Lösung in den Unternehmen entstanden sind.

Im Beitrag von Frau Katharina Popek lag der Fokus auf der praktischen Fortführung des vorangehenden Beitrags von Herrn Reissig, indem das weltweit führende Social Collaboration Tool IBM Connections mit seiner passende Add On Entwicklung XCC vorgestellt wurde, welche aus einem kollaborativen Workspace ein Social Intranet entstehen lässt. Diese digitale Plattform lädt alle internen und externen Mitarbeiter im Unternehmen dazu ein Gedanken, Ideen und Lösungen zu Problemstellungen untereinander auszutauschen. Durch den Einsatz von IBM Connections und XCC kann auf das Wissen aller Mitarbeiter zugegriffen werden, woraus wiederum Innovationen in vielen verschiedenen und voneinander unabhängigen Bereichen entstehen können. Zugleich betonte Frau Popek auch nochmals die Innovationskraft von innen und den Faktor Mensch am Beispiel der Firma Zotter. Für einige Schmunzler dazwischen sorgte auch die Idee eines Innovationfriedhofs, um von alten, erfolgreichen Ideen Abschied nehmen zu können.
Wolfgang Reismann, Senior IT Architect bei IBM Österreich, ging im Anschluss auf diesen Beitrag einen Schritt weiter, und stellte dar, mit welchen technischen Möglichkeiten diese generierten Ideen heutzutage umgesetzt werden können. Zu Beginn seiner Präsentation gab er einen groben Überblick – wie er selbst sagte aus 10 000 Metern Flughöhe – über das breite Portfolio der IBM im Bereich der Ideenumsetzung. Dabei ging er auf die beiden prominenten Lösungen IBM Bluemix und Watson ein. Die Cloud Plattform IBM Bluemix bietet die Möglichkeit zahlreiche Funktionen und Komponenten für die Entwicklung von eigenen Applikationen “as a Service” abzurufen, die dabei helfen können generierte Ideen in die Praxis umzusetzen. Beispielsweise mit Hilfe einer Sentiment- oder Sprachanalyse. Einige dieser Komponenten sind auch direkte Watson Services.

Watson, das kognitive System der IBM ist dazu gebaut worden um Inhalte wie ein Mensch zu verstehen, Entscheidungen zu begründen, zu lernen und schließlich mit Menschen zu interagieren. Somit steht auch hier der Mensch im Vordergrund und die Technologie ist nur ein Mittel zum Zweck bzw. dient als unterstützende Maßnahme.

Mit der Vision einer Connected Company versucht die TIMETOACT GROUP nicht nur täglich eine Brücke zwischen Menschen, Business und IT zu schlagen, sondern daraus entstand auch die Idee zum TIMETOACT Innovation Day. Denn Innovation ist heutzutage für viele Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg. Und ohne das richtige Konzept und die richtigen Werkzeuge bleibt eine Idee oft das, was sie ist – eine Idee!

Durch die Darstellung wie eine Innovation im eigenen Unternehmen überhaupt identifiziert und vorangetrieben werden kann, hofft der Veranstalter den Teilnehmern durch den TIMETOACT Innovation Day 2016 einen Gedankenanstoß gegeben zu haben. Die Umsetzung durch Lösungen aus dem IBM Portfolio, mittels hybrider Modelle, (Open-Source) Technologien und multi-speed IT war nur der zweite Schritt in Richtung Innovation.Der Dank gilt in erster Linie unseren Teilnehmern für ihr Interesse, den modernen Ansatz eines Innovationsprozesses im Jahr 2016 näher kennen zu lernen, sowie den Sprechern Torsten Reissig, Katharina Popek und Wolfgang Reismann. Bei Fragen zu den Themen des TIMETOACT Innovation Day 2016 und weiteren Lösungen des IBM Portfolios stehen die Sprecher sowie die TIMETOACT GROUP Österreich jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

Innovation Day der TIMETOACT

Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit – es ist keine Anmeldung mehr möglich.

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