IGA-Projekte (Identity Governance & Administration) bergen aufgrund ihrer Komplexität diverse Risiken. Diese ergeben sich meistens in der Vernetzung einer komplexen, heterogenen IT-Infrastruktur sowie durch den bereichsübergreifenden Charakter von IGA-Projekten. Wenn man nicht bei jedem Projekt immer wieder von Null anfangen möchte, und auf Erfahrungswerte zurückgreift, können viele Risiken sehr leicht vermieden werden. IGA-Prozesse unterscheiden sich nicht wesentlich von Business-to-Business-Vorgängen, wie etwa der Vernetzung zu SAP. Die schlanke, bessere und risikoarme Durchführung von Projekten ist somit erfahrungsgemäß der bessere Ansatz.

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Veranstaltungsdetails

Datum: 25. Juni 2019

Uhrzeit: 16:00 – 17:00 Uhr

In diesem Webinar erfahren Sie mehr über

  • Bekannte Tücken bei IGA-Projekten und wie sie vermieden werden.
  • Bereiche, in denen sich IGA-Projekte kaum von Business-to-Business unterscheiden und wie sie davon profitieren.
  • Eine geeignete Infrastruktur für standardisierte IGA-Ansätze
  • Die Nutzung standardisierter Out-of-the-Box-Lösungen für IGA
Anmeldung (Weiterleitung zur Registrierung)

Speaker

Martin Kuppinger

Im ersten Teil des Webinars spricht Martin Kuppinger, Principal Analyst bei KuppingerCole, über gängige Tücken, wie sie vermieden werden können und wo IGA-Projekte Ähnlichkeiten aufweisen, die eine Wiederverwendung in den meisten Organisationen ermöglichen. Dies kann sowohl Prozesse als auch gängige Connector-Konzepte umfassen.

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Carsten Hufnagel

Im zweiten Teil wird Carsten Hufnagel von TIMETOACT über TIMETOGovernance sprechen. Hiermit können Unternehmen IGA-Projekte schnell und mit geringerem Aufwand durchführen. Dieses durch die Nutzung standardisierter Prozesse und Funktionen, anstatt das Rad für jedes Projekt neu zu erfinden.

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